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Ernährung als Ursache für graue Haare

Wahre Schönheit kommt von innen – so heißt es sprichwörtlich. Und ohne Zweifel hat gesunde Ernährung positive Auswirkungen auf das Aussehen von uns Menschen: wir haben weniger Gewichtsprobleme, gesündere Haut, wirken ausgeglichener und sind fitter. Kurzum: achten wir auf unsere Gesundheit, so fühlen uns insgesamt wohler in unserer Haut und strahlen das auch aus.

Und auch unsere Haare profitieren von einer ausgewogenen Ernährungsweise mit vielen Mineralstoffen und Vitaminen. Denn die optimale Versorgung der Haarwurzeln mit allen wichtigen Nährstoffen ermöglicht das normale, ungestörte Wachstum der Haare. Damit hat die Ernährung direkt Einfluss auf die Gesundheit des Haars – in der natürlichen, ursprünglichen Haarfarbe.

Haarwachstum: wie entsteht das Haar?

Um zu verstehen, warum Menschen im Laufe der Zeit immer mehr mit grauen Haare zu kämpfen haben, ist ein grundlegendes Verständnis für das Haarwachstum an sich notwendig. So wird nämlich auch klar, wie die natürliche Haarfarbe entsteht und warum dies – mit zunehmendem Alter, durch Stress oder eben schlechte Ernährung – in grau bzw. weiß umschlägt.

In der Kopfhaut befinden sich Haarwurzeln beziehungsweise Haarpapillen, in welchen das Haar gebildet wird. Haare bestehen größtenteils aus Keratin (wasserunlöslichen Proteinen), also dem selben Material, aus dem zum Beispiel auch Fingernägel bestehen. Die Haarpapille bildet aus Keratin eine Hornsubstanz, welche nach und nach aus der Wurzel geschoben wird – das Haar tritt aus der Wurzel hervor. Im gleichen Bereich, der Matrix, geben die sogenannten Melanozyten das Melanin an das Haar ab. Melanin ist ein Pigment, das je nach Zusammensetzung – welche wiederum genetisch festgelegt ist – die natürliche Haarfarbe bestimmt.

Ist dieser Wachstumsprozess gestört, weil z.B. nicht alle Nährstoffe für den Aufbau des Melanins in den Melanozyten vorhanden sind, so ist eine mögliche Folge: graues Haar. Wenn die Melanozyten kein Melanin in die Keratinfasern einlagern können, nehmen mikroskopisch kleine Luftbläschen diesen Platz ein, was unser Auge als grau beziehungsweise weiß interpretiert.

Die Tatsache, dass wir im Alter ergrauen, liegt also daran, dass Prozesse im Körper nicht optimal ablaufen. Das ist insbesondere mit fortschreitendem Alter der Fall: der Stoffwechsel lässt nach, unsere Zellen sind nicht mehr so leistungsfähig wie in jungen Jahren, Stress in Beruf und Privatleben wirkt sich ebenfalls negativ aus.

All das hemmt die Produktion von Melanin in den Haarwurzeln. Unterstützen wir unseren Körper darüber hinaus nicht mit den notwendigen Nährstoffen, die für einen gesunden Stoffwechsel notwendig sind, so beschleunigen wir damit die negativen Auswirkungen. Und das ist an den grauen Haaren direkt sichtbar.

Wie wirkt sich die Ernährung auf die Haarfarbe aus?

Viele verschiedene Prozesse im Stoffwechsel wirken sich auf die natürliche Haarfarbe aus. So ist unter anderem das Enzym Tyrosinase an der Produktion des Farbstoffs Melanin beteiligt. Ist der Körper aus dem Gleichgewicht, so können Abbauprodukte des Stoffwechsels wie Wasserstoffperoxid nicht mehr richtig abgebaut werden. Diese wiederum hemmen den Körper an der Produktion von Tyrosinase und damit folglich auch dem Melanin.

Um Wasserstoffperoxid kümmert sich in einem gesunden Körper das Enzym Katalase. Ist er jedoch nicht mehr in der Lage, das Wasserstoffperoxid wie vorgesehen abzubauen, so gerät er unter sogenannten oxidativen Stress. Dieser erhöht auch das Risiko für Entzündungszustände. Das betrifft jede Zelle des Körpers und somit auch alle Prozesse, die am Haarwachstum beteiligt sind.

Um graue Haare langfristig zu vermeiden, ist eine ausgewogene Ernährung daher entscheidend. Sie sollte den Körper mit allen wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen sowie mit Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen versorgen.

Um vor oxidativen Stress entgegenzuwirken sind Lebensmittel, die reich an Antioxidantien sind, zu empfehlen. Streben Sie daher eine Ernährung an, die reich an den Vitaminen C und E, Karotinoiden, Flavonoiden und anderen sekundären Pflanzenstoffen sowie den Spurenelementen Zink und Selen ist. Die Basis Ihrer Kost sollte aus viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukten, pflanzlichen Ölen, Nüssen, Fisch, Fleisch, Milch und Milchprodukten sowie Eiern bestehen.

Darüber hinaus ist es wichtig, sich abwechslungsreich und ausgewogen zu ernähren. Denn um gesund zu bleiben – und damit auch die Haarwurzeln gesund zu erhalten – sind alle Nährstoffe in ausgewogenen Mengen notwendig.

Kombinieren Sie diese bunt miteinander und wechseln Sie die Gerichte ab – so wird eine gesunde Ernährung zum Genuss und hilft Ihnen ganz nebenbei beim Erhalt Ihrer natürlichen Haarfarbe. Darüber hinaus sollten Sie ausreichend Wasser oder ungesüßten Tee trinken. Verzichten Sie im Idealfall auf Nikotin und schränken Sie den Genuss von Alkohol ein. Und wenn Sie doch mal gerne ein Glas trinken: genießen Sie ein Glas Rotwein, denn der ist reich an antioxidativ wirkenden sekundären Pflanzenstoffen.

Wie unterstützt Elixir Anti-Grey im Kampf gegen graue Haare?

Abwechslungsreiche Ernährung, Sport und die Vermeidung von Stress sind die Basis für einen gesunden Körper, in dem alle Prozesse – und damit auch das Wachstum der Haare – wie vorgesehen ablaufen. Um die Haarwurzeln dabei optimal zu unterstützen und grauen Haaren langfristig vorzubeugen, eignet sich die Anwendung der Kopfhautlotion Elixir Anti-Grey. Sie versorgt die Haut mit allen wichtigen Nährstoffen und hält damit den gesunden Zellstoffwechsel aufrecht: die Voraussetzung, für gesunde und schöne Haare, die in Ihrer natürlichen Haarfarbe erstrahlen.